Radfahren bei Starkregen

Hier ein paar Motivationstips, die das Radfahren bei Starkregen erträglich machen:

  1. „Ist ja nur Wasser!“
  2. „Das meiste fällt eh‘ vorbei!“
  3. „Trocknet wieder!“
  4. „Sich in Bushaltestellen, unter Brücken oder sonstwo unterstellen? Bloße Zeitverschwendung!“

Rein ins Vergnügen!

 

 

Autor: tkisnat

Über die Saison diese und jene Trainingsausrede, im "Wettkampf" (Münsterland Giro) dann immer vorne drin.

4 Kommentare zu „Radfahren bei Starkregen“

  1. Auch wenn Du mich jetzt vieleicht für einen Idioten,Schwächling oder Warmduscher halten solltest- ich bin heute Morgen mit dem Bus zur Arbeit gefahren und auch, wenn ich sonst mit dem Rad zur Arbeit fahren würde, was in meinem Fall nicht so toll wäre, da ich eine recht lange Strecke auf dem Albersloher Weg fahren müsste, wäre ich denoch heute Morgen um 07.30 Uhr definitiv nicht mit dem Rad gefahren, da es schlicht leichtsinnig gewesen wäre, bei Wind mit Orkan (!)stärke überhaupt mit dem Rad zu fahren.

  2. Hallo Thiemo,

    ich wollte Dich nicht irgendwie beleidigen und hoffe, daß mein Kommentar nicht so rüberkam, aber für mich gibt es eindeutige Grenzen, wo ich sage:
    „Schluss, ab jetzt gefährdest du dich nur!“

    1. D`accord!
      nerven tun mich auch mehr die Leute, die mit dem Bus statt dem Rad zur Arbeit fahren, sobald es etwas regnet, denn dann ist die 9 morgens gerappelt voll.

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