Training mit Hindernissen…

Erster beinahe-Sturz nach nur 800 Metern. Lenker war lose und drehte sich beim beherzten Griff in die Bremsen nach vorne. Also: Stopp in der Werstatt; Lenker festziehen.

20 Kilometer weiter. Ich musste wieder stoppen, da sich die Kette um´s Tretlager geknotet hatte. Leider schaffte ich es nicht, VOR dem Absteigen meine Pedale zu „entklicken“. Also fiel ich stehenden Rades einfach um.

Hose gerissen, Hände schwarz, weiter gehts.

Wieder 15 Kilometer weiter fing bei Tempo 50 bergab das Hinterrad an zu wabbeln. Also wieder anhalten…zum Glück kein Plattfuß.

Nächster Stop am Coesfelder Berg…ich muss mal. Also rein ins Gebüsch, raus ausm Gebüsch und rauf aufs Rad.

Am Ende standen 86Kilometer, 28er Schnitt und 2100 verbratene Kalorien…weiss garnicht, wo ich die alle wieder herkriegen soll.

Und auch die Steigungen erschienen mir harmloser als noch beim ersten „Streckentest“. Auf ein neues!

Autor: tkisnat

Über die Saison diese und jene Trainingsausrede, im "Wettkampf" (Münsterland Giro) dann immer vorne drin.

Ein Gedanke zu „Training mit Hindernissen…“

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