3 Tage Sport

17. Januar 2012

Sonntag – Auf dem Rad:

Eine kleine Runde auf dem Rennrad, welches seit fast drei Monaten im Keller unangetastet stand. Zeitweise war´s etwas kühl. Letzlich hatte ich dann aber doch zuviel angezogen. Merke: Zuviel Kleidung ist erstens zu warm und wirkt zweitens wie ein „Bremsfallschirm“.

Montag – Zu Fuß:

Eigentlich ist es totaler Schwachsinn, als Laufeinsteiger sofort auf Zeit zu laufen. Unabsichtlich habe ich auf meiner 2,5km Strecke aber wieder einige Sekunden rausgeholt und die Pulsuhr schlägt auch nur noch selten Alarm bei Puls >180

Dienstag – Im Wasser:

Die Schwimmerei fiel mir heute etwas schwerer. 15 Bahnen auf und ab, jedoch immer wieder mit Pause. Mit hochrotem Kopf hab ich´s nach 45 Minuten drangegeben.


Lauftraining – Erste Schritte

6. Januar 2012

Das scheint Spaß zu machen. Zwar habe ich von von Lauftraingsmethoden keinen blassen Schimmer, aber da es sich um eine Ausdauersportart zu handeln scheint, halte ich es für vernünftig, langsam anzufangen.

Gegen 11 machte ich mich heute Vormittag auf die Socken, lief im nahegelegenen Park eine kleine Runde von 2,5km und brauchte dafür um die 11 Minuten.

Sobald ich diese Runde unter 10 Minuten schaffe, laufe ich sie zweimal hintereinander…ich werde berichten!


Radfahren bei Starkregen

5. Januar 2012

Hier ein paar Motivationstips, die das Radfahren bei Starkregen erträglich machen:

  1. „Ist ja nur Wasser!“
  2. „Das meiste fällt eh’ vorbei!“
  3. „Trocknet wieder!“
  4. „Sich in Bushaltestellen, unter Brücken oder sonstwo unterstellen? Bloße Zeitverschwendung!“

Rein ins Vergnügen!

 

 


Neuanschaffung

3. Januar 2012

 

 

 

 

 

Zwar brauche ich mir fürs neue Jahr im Rahmen der „guten Vorsätze“ nicht vornehmen, mehr Sport zu treiben, trotzdem habe ich mir Laufschuhe zugelegt.

Nach Jahren des Radsports möchte ich diesem auch weiterhin nachkommen, aber vielleicht öffnen sich mir ja noch andere sportliche Betätigungsfelder.

Hier im Blog gibt es ab jetzt auch die Kategorie „Laufen“ !


Nichts los im Blog…

27. Dezember 2011

Ausser von der tagtäglichen Radtour zum Arbeitsplatz habe ich zur Zeit von keiner radsportlichen Tour zu berichten.

Stay tuned…!


Praxistest – Stufenlose Nabenschaltung

4. Dezember 2011

In der Werkstatt bzw in deren unmittelbaren Umgebung hatte ich neulich die Gelegenheit, eine stufenlose NuVinci Gangschaltung zu testen.

Mittels Drehgriff kann man das Übersetzungsverhältnis anpassen. Übersetzungsstufen gibt es kein, eher eine „Übersetzungsrampe“. Die Nabe selbst wiegt kapp über 2kg, sieht recht klobig aus und ist mit etwas über 300€ nicht gerade günstig.

Nicht günstig, aber dafür billig ist das Fahrgefühl. Die Pedalkraft wird nicht direkt aufs Rad geleitet, sondern „verschwindet“ irgendwo in der Nabe.

Diese Nabe kommt ohne Sperrklinkenträger aus, so das sich im Pedal kein wirklicher Druckpunkt ausmachen lässt.

Alles in allem ein sehr diffuses Tretgefühl. Wozu soll man sich damit beschäftigen, die Trittfrequenz konstant zu halten, während man immer schneller wird?

Fazit: Eher nicht…


Plattgefahren II

1. Dezember 2011

Gegen 5:40h in der Früh’ sitzen die Biester überall noch in den Grünstreifen zwischen Fahrbahn und Radweg.

Und wieder hat es ein Mausgetier erwischt. Ich sah einen kleinen schwarzen Schatten unter mir durchhuschen, dann machte es „knack“ am Hinterrad…nicht ganz so dumpf wie beim letzten Mal. <klick>

Meine erste Frage an die Kollegen:“Hey hab ich hinten Blut an der Jacke?“

 


Ihr Busfahrer (passive)

18. November 2011

Sobald der Wecker piept, gibt es nur ein Thema: Bloß nicht den Bus verpassen.

Im Gegensatz zum Fahrrad bringt euch der Bus nicht dahin, wo ihr eigentlich hingewollt hättet. Er bringt euch dahin, wo noch mehr Busse stehen. Ihr müsst womöglich schnell umsteigen, um den Bus zu erwischen, der euch ebenfalls nicht dahin bringt, wo ihr hinwollt. Unterwegs hustet ihr euch gegenseitig ins Gesicht. Ihr beklagt euch über Mundgeruch und Achselnässe der anderen Fahrgäste. Die Scheiben beschlagen, die Luft stinkt, der Bus steckt im Stau.

Ihr steigt aus, müsst auch noch laufen, dabei seit ihr doch gerade erst wachgeworden.

Ein Stadtbus hat 400PS…mit dem Rad ist man trotzdem schneller (0,35ps)

 


Frischluft und Apfelsorbet

15. November 2011

Auf dem Weg zum Longinusturm gabs eisgekühlte Apfelschorle, kein Wunder bei den aktuellen Temperaturen. Oben angekommen galt es sich des schweissnassen T-Shirts zu entledigen. So hatte ich’s auf dem Rückweg zwar etwas kühler, dafür aber trocken.

Telemetrie hatte ich keine dabei, tippe aber auf knappe 60 km in etwas mehr als zwei Stunden. Herrlich frische Luft und Sonne satt, kleiner Abzug in der B-Note für den Gegen“wind“ aus östlichen Richtungen auf dem Heimweg.

Hin: Roxel-Tilbeck-Havixbeck-Marienhofhotel-Longinusturm

Zurück:Marienhofhotel-Parkplatz-Waldrand-Pinkelpause-Schapdetten-Tilbeck-Roxel


Ihr Radfahrer (solche, die es sein wollen…!)

14. November 2011

Ihr habt Kapuzen auf und seht nicht, was um euch herum passiert. Ihr habt Stöpsel in den Ohren und hört nicht, wenn sich etwas motorisiertes nähert. Warum fahrt ihr auf der falschen Seite, vielleicht sogar ohne Licht, und beschwert euch über die „Bullen“, die euch dann Geld abnehmen?

Ihr schleicht in Schrittgeschwindigkeit über die Radwege, fahrt verträumte Schlangenlinien und beschwert euch über die „Rowdies“ die euch um Haaresbreite überholen?

Ihr wisst nicht, wann ihr euch im toten Winkel befindet, ihr gebt keine Handzeichen und kein Mensch weiss, was ihr als nächstes tut. Ihr dreht euch nicht um, es könnte ein Rechtabbieger euren Weg kreuzen, ohne dass ihr es seht. Und wenn ihr es seht, ist es zu spät.

Ich fahre seit 20 Jahren unfallfrei.


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